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Anke T.: Das ist ein ganz liebes und nettes Mädel. Ich kenne sie jetzt seit etwa sechs Jahren und in der Zwischenzeit sind wir wirklich gute Freunde geworden. Inzwischen wohnt sie aber nicht mehr in Berlin, sondern ist mit ihren Freund (und jetzt Mann) in die bayrische Provinz gezogen. Das da ist bestimmt ein schönes Fleckchen Erde. Aber ich persönlich bin und bleibe ein Stadtmensch. Ich wünsche euch alles Glück der Welt.
Antje: Ehemalige Kollegin bis 14.12.2007 - Wir werden uns wohl leider auch nicht mehr sehen. Aber es war immer nett mit Dir zusammen zu arbeiten und ich wünsche Dir mehr Glück im Berufsleben als ich hatte. Aber tue mir bitte ein Gefallen und versuche Dich woanders zu bewerben. Überall ist es besser als da wo wir gearbeitet haben bzw. wo Du noch arbeitest. Aber ich denke mal, damit erzähle ich Dir nichts neues. Ich wünsche Dir alles Gute!!
Benno: Er arbeitet dort, wo ich mein Zwangsdienst absolviert habe und ich sehe ihn auch nur noch, wenn ich ihn dort mal besuche. Was allerdings nur noch sehr selten passieren wird, da ich ja tagsüber keine Zeit mehr habe. Okay, das hat sich ja seit dem 14.12. auch geändert.
Conny: Ich habe Dich hier neu aufgenommen, auch wenn wir uns seit über zwei Jahren nicht mehr gesehen haben. Ich habe nur so ewig nichts mehr an dieser Seite gemacht. Aber in der Zwischenzeit warst Du mir eine wirklich große Stütze, mit Deinen Mails (Du weißt, wovon ich rede). Ich finde es nur sehr sehr schade, das auch Du keinen Kontakt mehr hast, zu unserer ehemaligen Truppe, selbst nicht mehr mit denen, mit den Du besonders oft rumgehangen hast.
Inke: Sie ist meine erste Online-Freundin, die ich hatte. Schon allein deshalb wird sie immer was ganz besonderes für mich sein. Ich habe Dich echt dolle Lieb und dadurch, das ich dich so gut wie jeden Tag sehe, kommst Du mir meiner Definition, von einer besten Freundin, am nährsten. Es tut mir leid, das ich in der letzten Zeit Abends nicht mehr so oft on bin. Aber ich werde versuchen das jetzt zu ändern. Ich kann sowieso nicht mehr gut schlafen. Da kann ich genausogut auch on sein und mit einem ganz lieben Mädchen chatten.
Isa: Na meine Süße, da habe ich ja eine verwandte Seele gefunden. Obwohl eigentlich hast Du mich ja gefunden. Mit Dir zu chatten und zu telefonieren macht mir immer Spaß, das kannst Du mir glauben. Ich hoffe, Du fühlst Dich wohl, da unten im Schwabenland. Ich hoffe, Deiner kleinen Family geht es gut. Ich hab mich schon lange nicht mehr bei Dir gemeldet, aber das werde ich bald mal nachholen. Du warst immer für mich da, wenn ich Dich brauchte und umgekehrt wird es auch immer so sein. HDL!
Jacqueline: Dich kenne ich nun schon seit Frühjahr 2007. In der Zwischenzeit ist viel passiert, sowohl zwischen uns Beiden, als auch bei mir und bei Dir privat. Wie heißt es so schön? “Man kann nichts erzwingen!” Das wird sich nie ändern. Und Deine Einstellung mir gegenüber sicher auch nicht. Aber ich respektiere es. Ich freue mich trotzdem ungemein das ich Dich kennen lernen durfte. Du bist einer der ganz wenigen Lichtblicke in diesem Jahr gewesen. Und egal was passiert, Freunde werden wir sicher immer bleiben. Ich wünsche es mir jedenfalls.
Jenny H.: Unsere Ausbildung ist ja nun schon lange zu Ende. So richtig mit in Kontakt bleiben hat es ja nicht wirklich geklappt, was? Aber nun gut, ich weiß ja nicht, wie Dein Tag so aussieht. Du gehörst mit zu den ganz großen Teil, unserer Klasse (nämlich zwei Personen), welche ich jetzt am besten kenne, mit den ich am meisten abhänge, und den ich am meisten mag. So, das musste jetzt mal gesagt werden.
Katie: Dich kann ich wohl, ohne jeden Zweifel, als eine meiner besten Freundinnen zählen. Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag noch wo ich Dich mal nicht sehe oder was höre. Schön, kann ich dazu nur sagen. Ich wünsche Dir alles gute, mit Matthias an Deiner Seite. Ihr gibt wirklich eine cooles Paar ab! :-) Update: Ihr gibt eine coole Mutter und ein coolen Vater ab.
Marco: Ihn kenne ich seit der Lehrzeit. Im ersten Lehrjahr haben wir uns nähr kennen gelernt und schon seit sehr langer Zeit ist er einer meiner besten Freunde. Ich freue mich mich wirklich ganz ganz doll, dass Du wieder eine Arbeit hast. Ich finde es nur bedenklich dass es wieder bei dieser komischen Zeitarbeitsfirma ist. Aber vielleicht hast Du ja diesmal Glück und die Firma bei der Du jetzt (wieder) bist übernimmt DIch diesmal fest. Ich drücke Dir jedenfalls alle Daumen die ich habe.
Matthias: Ihn kenne ich schon seit sehr vielen Jahren, weil wir beide auf die selbe Gesamtschule gingen. Aber Freunde sind wir erst, seit unserer Lehrzeit. Und in der Zeit ist viel passiert. Aber Dein Leben läuft in geordneten Bahnen und das ist auch gut so. Und wenn Du dann bald zum zweiten Mal Papa wirst hast Du doppelt so viel Grund, Freude zu haben.... und vielfach mehr Stress *g*
Nadine: Ehemalige Kollegin von mir, bis zum 14.12.2007. Mal sehen, ob wir uns nochmal sehen werden. Ich würde mich jedenfalls freuen. Die letzte Woche auf Arbeit war zwar nicht so wirklich schön gewesen, aber das war auch meine Schuld. Dafür war der Abschied umso doller. Aber ich hoffe mal, das es nicht wirklich ein Abschied gewesen ist. Achso, ich hät auch gerne von Dir die Erlaubnis, hier ein Bild von Dir reinzustellen.
Sandra: Ehemalige Kollegin von mir, bis zum 14.12.2007. Auch bei Dir hoffe ich sehr, das der Freitag kein Abschied war, sondern nur ein Übergang, in eine Zeit in der man sich sicher nicht mehr sooft sieht, wobei die Treffen aber vielleicht “intensiver” ausfallen werden. Und nein, das war jetzt nicht schweinisch gemeint! Ich habe die Zusammenarbeit mit Dir immer sehr genossen. In letzter Zeit hatte ich ja nicht mehr wirklich viel davon, wegen Deiner Versetzung. Aber immer wenn ich Dich gesehen habe, hab ich gute Laune bekommen. Du wirst mir sicher fehlen!
Sebastian: Er ist der älteste Freund, den ich habe. Wir kennen uns jetzt seit ca. 16 Jahren (glaub ich) und können uns noch immer halbwegs ausstehen ;-) Nachdem Du ja nun Marzahn den Rücken gekehrt hast, werden wir uns wahrscheinlich noch weniger sehen, als es vorher der Fall war. Na wir werden sehen. Ich wünsche Dir auf jedenfall alles gute in Pankow
Stefan: Hey You! Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft und ich hoffe, das Dir Dein Job da gefallen wird. Natürlich finde ich es sehr sehr sehr sehr sehr schade, das Ihr dann wegziehen müsst und dann auch noch so weit weg, aber es muss wohl sein. Und wenn es Dir da unten gefallen wird, dann ist es auch nur halb so schlimm.
Thomas: Bei ihm habe ich mein Zwangsdienst durchgezogen. Er war sozusagen mein direktester Chef. Manchmal dachte ich bei ihm nur: “Was’n jetzt los?” Aber es war trotzdem eine schöne Zeit. Du bist ja gerade auf Urlaub, in Schweden. Ich hoffe Du hast deine Badehose eingepackt ;-)
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